GZ: „Goslar im Schnee“ – Ausstellung im Stadtarchiv

© Goslarsche Zeitung vom 8.2.2015

Goslar/Braunlage (pm). Von „Winterimpressionen“ haben sich die Initiatoren einer Fotoausstellung im Stadtarchiv Goslar leiten lassen. Bei Planung der Motive war sicherlich noch nicht klar, dass man damit einen kleinen Ersatz für das fehlende Weiß in Gos­lar schaffen würde, aber umso intensiver können die Betrachter nun in die Win­terwelt der Kaiserstadt ein­tauchen. Mit Unterstützung der Stadtarchiv-Mitarbeiter hat der Förderverein pro stadtarchiv goslar diese Zusammenstellung histo­rischer Bilder von „Goslar im Schnee“ vorbereitet und präsentiert diese nun ab dem kommenden Sonna­bend, 7. Februar, 15 Uhr, in den Räumen Zehntstraße 24 in einer Ausstellungseröff­nung. Die Vereinsmitglieder werden schon eine Woche zuvor anlässlich eines Neujahrsempfangs die Möglich­keit haben in die Schneefo­tos einzutauchen. Bis Mitte März ist die Aus­stellung zu sehen (Besucher­zeiten dienstags 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, donners­tags 9 bis 17 Uhr). Eine inte­ressante Harz-Kombination konnte der Verein im üb­rigen herstellen, indem man weitere Wintersport-Requi­siten durch das Heimat- und Skimuseum in Braunlage zur Verfügung gestellt bekam.

Alte Schlittschuhe, Schnee­treter, historische Schlitten und Ruscheln Stellten die Oberharzer den Goslarern zur Verfügung. „So sollte Ko­operation auf kurzem Wege stattfinden“ sind sich die Verantwortlichen in beide Vereinen sicher, dass man ein für beide Seiten gute Arrangement gefunden hat, denn die Braunlager Muse­umsvereinsmitglieder sind zum Besuch des Archivs ein­geladen.

Heinz-Jörg Fulst vom Heimat- und Skimuseum Braunlage übergibt zur Ergänzung der Fotoausstellung Wintersportgeräte an Brigitte Fulst und Christa Sauthoff vom Verein Pro Stadtarchiv sowie an Archivleiter Ulrich Albers (von links).

Heinz-Jörg Fulst vom Heimat- und Skimuseum Braunlage übergibt zur Ergänzung der Fotoausstellung Wintersportgeräte an Brigitte Fulst und Christa Sauthoff vom Verein Pro Stadtarchiv sowie an Archivleiter Ulrich Albers (von links).